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Die Gruga - Essens grüne Lunge

1927 wurde in Essen der botanische Garten eröffnet, in welchem 1929 die Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung stattfand.

Von der Umwandlung in einen Volkspark über die Bombenabwürfe im Zweiten Weltkrieg, der Wiedereröffnung im Jahr 1952, der Bundesgartenschau 1965 und des Baus des Hundertwasserhauses 2005 hat die Gruga, wie sie kurz und liebevoll von den Essener genannt wird, viel erlebt.

Kennzeichen der Gruga ist eine stilisierte Tulpe, die man auch bei der Grugahalle findet.

 Logo Gruga

Heute ist der Grugapark mit 70 ha einer der größten Parkanlagen Deutschlands. Die Gruga ist mit ihrer umfangreichen Vielfalt und dem Kurangebot nicht nur Essens grüne Lunge, sondern auch ein beliebtes und viel genutztes Familienausflugsziel. Ob Kuranwendungen, Streichelzoo, Garten der Sinne, Skulpturen, Botanischer Garten, Hirschgehege und Grugabahn - ein Tag in der Gruga ist immer abwechslungsreich und angenehm.

Die Gruga ist allerdings nicht nur der Grugapark. Es gehören auch Grugahalle (mit legendären Konzerten) und das Grugabad zum Gesamtgelände. Es schließt sich noch die Messe auf dem Areal an, die leider immer wieder ihre gierigen Klauen nach dem Grugagelände ausstreckt. Erstes Opfer der Messe wurden das Grugastadion , das vor einigen Jahren abgerissen wurde und die angrenzende Festwiese, damit dort Parkplätze entstehen sollten. Nun aber baut die Ruhrgas dort eine schmucke repräsentative Hauptverwaltung, obwohl sie über eine ebensolche zusätzlich zu ihrem Firmengebäude an der Ruhrallee schon verfügt. Ein Kommentar? Nicht nachvollziehbare Stadtpolitik *grrr

Auf der nächsten Seite gibt es einige Bilder aus der Gruga zu sehen (einfach auf das untere Foto klicken). Viel Vergnügen bei der kleinen Rundreise.

Eingang Grugapark
© Fotograf: Claus Salewski

 

 

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